Aktenplan - Einführung oder Überarbeitung
Am 07. März 2007 fand in Münster ein DMS-Workshop des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW)
statt. Den Auftakt der ausgebuchten Veranstaltung bildete der Vortrag "Aktenplan und dessen Einführung" des
Kommunalberaters Wolfgang Sagemerten. Weitere Themen waren "DMS am Beispiel von REGIsafe® IQ" und "Outputmanagement /
DMS / Kostenoptimierung".
Die Unterlagen zu den Themen "Aktenplan und dessen Einführung" und "DMS am Beispiel von REGIsafe® IQ" können auf den
Mitgliederseiten des StGB NRW abgerufen oder unter
beratung@sagemerten.de angefordert werden.
Projekt / Schulung "Leistungsorientierte Bezahlung nach dem TVöD"
Im Jahr 2007 wird die leistungsorientierte Bezahlung nach dem TVöD eingeführt! (oder Sie verteilen das Geld nach dem
Gießkannenprinzip).
Ich biete Ihnen als praxiserfahrener Kommunalberater (ehemaliger Personalratsvorsitzender, Haupt- und
Personalamtsleiter, Verwaltungschef) die Hilfestellung, um das Projekt "Leistungsorientierte Bezahlung nach dem
TVöD" erfolgreich umzusetzen und die Motivation Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich zu erhöhen.
Neben der Projektplanung und -durchführung werde ich als neutraler Moderator und Berater tätig. In einem Arbeitskreis
können die unterschiedlichen Lösungsansätze des TVöD diskutiert werden; die Umsetzung wird dort vorbereitet.
Führungskräfte, Personalsachbearbeiter und Personalrat werden geschult und arbeiten dabei gleichzeitig an den
Lösungen mit. Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und systematische Leistungsbewertungen werden so umgesetzt,
dass nicht nur den rechtlichen Bedingungen Rechnung getragen wird, sondern auch das Ziel der Motivations- und
Leistungssteigerung erreicht wird. Für die Ausarbeitung der Ziele stehe Muster-Ziele entsprechend der Aufgaben- oder
Produktorganisation zur Verfügung. Die Führungskräfte können anhand der Muster-Ziele leichter die Zielvereinbarungen
mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vereinbaren.
Anfragen richten Sie bitte unter dem Stichwort "Leistungsorientierung" an
info@sagemerten-kommunalberatung.de.
QUALITÄT UND KOSTENEINSPARUNG IN DER GEBÄUDEREINIGUNG
Kommunen verfügen über eine große Anzahl von Gebäuden. Schulen, Kindergärten, Rathaus, Sporthallen, und andere
Einrichtungen müssen gereinigt werden. Werterhalt und hygienische Bedingungen müssen gewährleistet werden. Gleichzeit
soll die Gebäudereinigung den Haushalt nicht zu sehr belasten.
Eigenreinigung wird als gut und teuer angesehen. Fremdreinigung hat vielfach den Ruf billig und schlecht zu sein.
Qualität zu vernünftigen Preisen ist schwer zu erreichen. Es gibt keinen Reinigungsfachmann in der Verwaltung;
Reinigung ist eben nicht Ihr Kerngeschäft. Die VOL-Ausschreibung nach Qualitätsgesichtspunkten erfordert aber beste
Kenntnisse des Marktes und moderner Reinigungsmethoden.
Wir, der Reinigungs- und Qualitätsexperte Leon van den Bergh - quality consulting + services, Norderstedt und ich,
Kommunalberater Wolfgang Sagemerten, Ostbevern, bieten die kompletten Leistungen auf diesem Sektor an. Wir stellen
die Kosteneinsparpotentiale dar, führen eine Qualitätsmessung ein und schreiben Ihre Objekte unter Qualitätskriterien
aus.
So können Sie viel Geld sparen und haben trotzdem gut gereinigte öffentliche Gebäude!
Eine Produktbeschreibung können Sie unter
beratung@sagemerten.de
anfordern.
Projektorganisation
Die Lösung für komplexe Aufgabenstellungen - Mehr als "schlanke" Verwaltung
Das Neue Steuerungsmodell für Kommunen hat im letzten Jahrzehnt zu einer Verschlankung der Kommunalverwaltungen
geführt. Aber es blieb bei der weitgehend hierarchischen Struktur. In einer immer komplexer werdenden
Gesellschaft müssen auch die Kommunalverwaltungen immer komplexere Aufgabenstellungen bewältigen. Dies
funktioniert auch mit einer optimierten Hierarchie nur bedingt. Die Lösung heißt deshalb: Projektorganisation
für allen komplexen Aufgabenstellungen. Aber, nicht alles was sich Projekt nennt, ist auch ein Projekt!
Projektorganisation beginnt im Kopf! Führungskräfte müssen anders führen, Projektleiter und
Projektmitarbeiter müssen anders arbeiten als bisher.
Was ist anders in der Projektarbeit?
- Projekte sind komplex! - Es müssen Wissen und Fähigkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen der
Kommunalverwaltung eingesetzt werden.
- Projektarbeit erfolgt meistens innerhalb einer Projektgruppe! Die fachübergreifende
Zusammenarbeit ist wichtig.
- Lösungen und Lösungswege sind oft nicht vollständig klar und planbar. Es wird deshalb
nicht prozessorientiert sondern zielorientiert vorgegangen.
- Projekte sind keine Routinetätigkeiten!
- Projekt erfordern ein anderes Führungsverhalten! Statt Einzelanweisung wird zielgerichtet
geführt und kontrolliert.
Die Einführung und verstärkte Hinwendung zur Projektarbeit erfordert eine Veränderung der Aufbauorganisation,
Schulung der Führungskräfte, der zukünftigen Projektleiter und der zukünftigen Projektmitarbeiter. Neben
verwaltungstechnischen Anforderungen ist eine veränderte Arbeitskultur notwendig.
Ich bringe Ihre Projektarbeit auf die Erfolgsspur! Zu meinen Beratungs- und Serviceleistungen gehören:
- Externe Projektplanung und Projektsteuerung
- Schulung der Führungskräfte, Projektleiter und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Projektunterstützung
- Projektbegleitung, Schulung und Hilfestellung im Projekt, Lernen bei der praktischen Arbeit
- Software-Einführung und Schulung von CoP.Track (Projektsoftware)
Projektsoftware CoP.Track
CoP.Track ist ein eigenständiges System zur Verwaltung, Steuerung und Berichterstattung von Projekten.
CoP.Track ist das komplette Projektmanagement im Browser. CoP.Track steht in verschiedenen Ausbaustufen -
von der kostenlosen Single-User-Verison bis zur leistungsfähigen Enterprise-Version zur Verfügung. CoP.Track
ist einsetzbar unter Windows und Linux und allen Betriebssystemen, die Java unterstützen.
CoP.Track umfasst die Planung, Verfolgung, Steuerung und Abrechnung von Projekten und sonstigen betrieblichen
Aufgaben, die nicht als Projekt angelegt sind.
Weitere Leistungsmodule sind:
- Projekt- und Teilprojektvorlagen
- Kostenerfassung und -klassifizierung
- Ressourcenmanagement - Bedarfsermittlung, Auslastung, offene Positionen, Kapazitäten
- simultanes Multi-Projektmanagement
- Zentrale Dokumentenablage
- Kreative Planung
Versicherungsberatung - Problem der Neubauwerte auf der Basis 1914
Für kommunale Gebäude ist die gleitende Neubauversicherung üblich. Im Schadensfall wird zu den jeweiligen
örtlichen Baupreisen entschädigt. Die richtige Ermittlung des Versicherungswertes auf der Basis 1914 ist
selbst für Bausachverständige recht anspruchsvoll. Die Kommunen fordern deshalb von ihrem Versicherer einen
unbeschränkten Unterversicherungsverzicht ein. Bei zu geringen Versicherungswerten ergeben sich so keine
Nachteile. Anders sind für die Kommunen die durchaus nicht seltenen Fälle zu beurteilen, bei denen der
Versicherungswert 1914 erheblich zu hoch angesetzt wurde. Diese fehlerhaften Bewertungen führen zu überhöhten
Beitragszahlungen; u. U. für viele Jahre.
Wir (mit meinem Kooperationspartner H. Friedmann, staatl. anerkannter Versicherungsberater) bieten den Kommunen
an, die Versicherungssummen 1914 -auf Wunsch stichprobenhaft- mit unserem dateigestützten Verfahren
sachverständig überprüfen zu lassen. Auch auf diesem Wege lassen sich für die Kommunen tw. erhebliche
Beitragseinsparungen erzielen.
Laufende Betreuung des Versicherungsbestandes
Ziel der Kommunen ist ein langfristiger wirtschaftlicher Sachversicherungsschutz. Auf der Grundlage der
vorhandenen Verträge biete ich, über meinen Partner Harald Friedmann, Versicherungsberater, eine laufende
Betreuung des Versicherungsbestandes mit Erfolgskontrolle und Problemlösungen an. Zur Versicherungsbetreuung
gehören: Kontrolle der Beitragsabrechnungen, risikogerechte Anpassung des Versicherungsschutzes, Aktualisierung
von Versicherungssummen, vertragsgerechte Abwicklung von Schadensfällen und Bereitstellung von Fachinformationen
des Versicherungsrechts.
In den Kommunalverwaltungen haben sich in den vergangenen Jahren erhebliche Veränderungen ergeben. Durch den
verstärkten Einsatz der Datenverarbeitung wurden Massenarbeiten rationalisiert. Gleichzeitig nahmen die Arbeiten
in vielen Bereichen erheblich zu und auch gänzlich neue Aufgaben sind wahrzunehmen. Die Investitionen gingen zurück,
die Unterhaltungsarbeiten steigen.
Vor dem Hintergrund der tatsächlichen Veränderungen und der qualitativen Ansprüche ist eine objektive
Personalbedarfsanalyse notwendig.
Durch sie wird die Diskussion um eine bürgerfreundliche, dienstleistungsorientierte Kommunalverwaltung
versachlicht. Die Analyse des Personalbedarfs gibt außerdem wertvolle Anregungen und Hinweise für weitere
strukturelle Veränderungen der Verwaltung.
Ziel der Personalbedarfsanalyse ist es, für die Verwaltungsführung und die Kommunalpolitik objektive Aussagen
über den Personalbedarf und die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten. Die Untersuchung
soll Schwachstelle aufzeigen und gezielt weitergehende Organisationsuntersuchungen und Organisationsmaßnahmen
ermöglichen.
Mein
KOMMUNAL BERATUNGS PRODUKT "PERSONALBEDARFSANALYSE" bietet Ihnen die externe
- Bestandsaufnahme,
- Personalbedarfsanalyse / -berechnung,
- SOLL-IST-Darstellung mit Schwachstellenanalyse,
- Personalqualifikation und
- Aus- und Fortbildungsbedarf.
Ausführliche Projektinformationen können Sie unter dem Stichwort
"Personalbedarfsanalyse"
anfordern bei
info@sagemerten-kommunalberatung.de.
Kein Geld an Versicherungen verschenken!
Städte, Gemeinden und Landkreise verfügen über großes Sachvermögen. Schulen, Kindergärten, Rathäuser, Bauhöfe,
Sportstätten, Theater und Museen benötigen Sachversicherungen (Gebäude-, Inhalts- u. Elektronikversicherungen).
Um die Haushalte vor versicherbaren Gefahren und Kosten (Brand, Einbruchdiebstahl, Frost- und Sturmschäden,
Elektronikschäden usw.) zu schützen, haben die Kommunen in der Regel ihr Sachvermögen durch entsprechende
Versicherungsverträge abgesichert.
Aufgrund der Sparzwänge der Kommunen bei Veränderungen der liberalisierten Versicherungsmärkte sollten die
Versicherungsbedingungen und Prämien (einschl. der Versicherungssteuern) fachtechnisch auf ihre
Wirtschaftlichkeit untersucht werden.
Risiko- und Vertragsanalyse
Grundlagen sind die Bestandsaufnahme für alle bestehenden Versicherungen sowie eine aussagefähige Risikoanalyse
mit der haftungsrechtlichen Verantwortung des Versicherungsberaters.
Die zeitgerechte Gestaltung der Versicherungsverträge und deren Anpassung an den wirtschaftlich und rechtlich
notwendigen Schutzbedarf sind die Basis für ein verbessertes Preis-/Leistungsverhältnis zwischen der Kommune und
ihren Versicherern. Ziel ist die Ausschöpfung aller Einsparpotenziale bei gleichzeitiger Gewährleistung eines
optimalen Sachversicherungsschutzes.
Um kurzfristig zu verwertbaren Ergebnissen zu kommen, kann u. U. eine Kurzanalyse erstellt werden.
Von der Analyse zum optimierten Versicherungsschutz
Die Vertrags- und Risikoanalyse führt zu Vorschlägen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse.
Mit der VOL-Ausschreibung der Sachversicherungen werden die Verbesserungen realisiert.
Neben der Versicherungsprämie spielen dabei Qualitätskriterien wie Bemessung der Versicherungssummen,
Schadensverhütung, Schadensabwicklung und Betreuung eine gewichtige Rolle. Die zeitlich und formal richtig
gesteuerte Ausschreibung bringt dann den optimierten Versicherungsschutz.
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Ein Beispiel aus Niedersachsen: Eine Gemeinde beauftragt die WOLFGANG SAGEMERTEN KOMMUNAL BERATUNG
die Sachversicherungen unter Qualitätsgesichtspunkten neu auszuschreiben. Der dreijährige Vertrag (mit
Verlängerungsklausel) bringt eine
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Netto-Einsparung von rd. 27.700 €. |
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Damit wird bei gleichem Versicherungsschutz eine jährliche Einsparung von 23% erzielt.
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Weitere Informationen zur Risiko- und Vertragsanalyse und zur Ausschreibung von Versicherungsleistungen können
Sie telefonisch oder
per Mail anfordern.
Netzwerk Kommunal
Mich kennen Sie als Kommunalberater mit den Schwerpunkten Organisation und Personal. Mein Beratungs- und
Servicenetzwerk mit kompetenten Partnern wird ständig ausgebaut. Derzeit werden folgende Dienstleistungsbereiche
abgedeckt:
- Projektentwicklung / -finanzierung, PPP-Modell - speziell für Kommunen, Privatisierung
- Stadtentwicklung u. Wirtschaftsförderung, Immobilienwirtschaft, Konversionsentwicklung
- Telefondienstleistungen - CallCenter
- Versicherungsberatung - Risiko und Vertragsanalysen
- Sport- und Bäderberatung, Besucher- und Nutzersteigerung, Privatisierung
- Aufbau von Systemen zur Leistungsbewertung
Der Aufgaben- und Verwaltungsgliederungsplan
Handwerkszeug für kleine und mittlere Kommunen
Leider hat die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung, Köln (KGSt), sich in den vergangenen
Jahren nur noch um das Neue Steuerungsmodell gekümmert und dabei das "Handwerkszeug" der Organisationsarbeit
vergessen. Das Gutachten "Aufgaben- und Verwaltungsgliederungsplan" aus dem Jahre 1969 ist nicht mehr aktuell.
Neue Aufgaben und Tätigkeiten sind nicht aufgenommen worden (z. B. aus den Bereichen Grünflächen, Liegenschaften,
Offene Vermögensfragen, Abfallwirtschaft und Umweltschutz). Die neuen Länder kommen überhaupt nicht vor.
Die "handwerkliche" Grundlage des "Aufgabengliederungsplanes" wird von der KGSt nicht fortgeschrieben, obwohl
einzelne Mitglieder darauf drängen. So muss sich jeder so gut helfen, wie er kann.
Ich stelle deshalb allen interessierten Kommunalverwaltungen eine tw. fortgeschriebenen Aufgabengliederungsplan
kostenlos als WORD-Datei (demnächst auch als EXEL-Datei) zur Verfügung. Er enthält Fortschreibungen, die die
KGSt unsystematisch in Spezialberichten vorgenommen hat. Anforderungen bitte an
info@sagemerten-kommunalberatung.de.
Die Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) - Ein Buch mit sieben Siegeln?
Freiberufliche Leistungen sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
- Der Auftraggeber sucht eine Problemlösung
- Die Ergebnisse sind nicht beschreibbar
- Es wird von einem qualifizierten und unabhängigen Fachmann eine kreative Lösung erwartet
Beratungsleistungen einkaufen stellt für viele Verwaltungen ein Problem dar. Wie finde ich den richtigen
Berater? Was ist bei der Auswahl zu beachten? Muss ich den billigsten Bieter nehmen?
Beratungsleistungen mit einem Wert von mehr als 200.000 Euro sind europaweit nach der VOF auszuschreiben.
Aber auch unterhalb des EU-Schwellenwertes kann es sinnvoll sein, die Beraterauswahl freiwillig anhand der
Kriterien der VOF durchzuführen. Die VOF verlangt nämlich ausdrücklich keinen Preiswettbewerb sondern ein
Verwandlungs- und Wettbewerbsverfahren nach Qualitätsgesichtspunkten.
Zusammenfassend ist festzustellen:
- Beratungsleistungen sind in der Regel nicht auszuschreiben! Nur wenn der EU-Schwellenwert
überschritten wird ist eine europaweite Ausschreibung zwingend erforderlich
- Die Qualifikation und Erfahrung des Beraters, seine Konzeption und das Vertrauen in seine Fähigkeit
sind für die Auftragsvergabe entscheidend.
- Bei formloser Angebotseinholung und bei beschränkten Ausschreibungen sollten Beurteilungskriterien
angewandt werden. Sie sind in der Angebotsanforderung konkret zu beschreiben.
Benötigen Sie weitere Informationen? Eine Kurzdarstellung zur Anwendung der VOF für die Vergabe von
Beratungsleistungen erhalten Sie auf Anforderung per Mail an
info@sagemerten-kommunalberatung.de.
Sitzungs- und Protokolldienst - Softwareübersicht
Für meine Seminare "Sitzungs- und Protokolldienst optimal gestalten" habe ich eine Übersicht
über Softwareprodukte zu diesem Thema angefertigt. Interessenten erhalten die
Softwareübersicht auf Anforderung per Mail an
info@sagemerten-kommunalberatung.de.